Qualitätsmanagement - Qualitätspreis 2006

 

„Qualität ist tägliche Herausforderung für uns“ Christian Seifert

Reha Vita erhielt am 24.08.2006 den Qualitätspreis Berlin-Brandenburg 2006

Ulrich Junghanns, Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg; Annett Seifert, GF Reha Vita; Christian Seifert, GF Reha Vita (von links)Als einer von zwei Brandenburger Preisträgern ist die Reha Vita GmbH Cottbus aus dem Wettbewerb um den Qualitätspreis 2006 Berlin-Brandenburg hervorgegangen.
Am Donnerstag wurden die Auszeichnungen an insgesamt fünf Preisträger und vier Ausgezeichnete im Roten Rathaus zu Berlin übergeben.
Vor über 300 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik würdigte Brandenburgs Wirtschaftsminister, Ullrich Junghanns, gemeinsam mit Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf einer der Schirmherren des Wettbewerbs, die rasante Entwicklung der Reha Vita GmbH, Klinik für Gesundheit.
Nicht nur eine stetig wachsende Zahl an Arbeitsplätzen in einer strukturschwachen Region, sondern auch das umfangreiche Leistungsangebot bei Rehabilitation, Therapie, Training und Wellness, eine hohe Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit kennzeichneten das Unternehmen, so der Minister.

Ein Teil des Teams von Reha Vita nahm an der Auszeichnungsveranstaltung im Roten Rathaus von Berlin teil.Die Reha Vita GmbH hatte 1998 mit sechs Mitarbeitern begonnen, inzwischen sind im attraktiven Stiftshaus in der Cottbuser Feigestraße ca. 70 Ärzte, Therapeuten, Sportlehrer und andere Fachkräfte tätig.
„Wir freuen uns riesig, dass wir es geschafft haben. Für unser Team ist dieser Preis ein enormer Ansporn für die Arbeit“, sagte Reha-Vita-Geschäftsführer Christian Seifert noch unter dem Eindruck der Preisverleihung. „Dieser Wettbewerb zeigt – wo stehen wir, was tun andere, wo müssen wir noch besser werden. Qualität bleibt eine tägliche Herausforderung.“

An der nunmehr 3. Ausschreibung zum Qualitätspreis Berlin-Brandenburg hatten sich ins gesamt 172 Unternehmen aus Berlin und Brandenburg beteiligt und sich den Fragen u. a. zu Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, Unternehmens- und Prozessergebnissen, zu partnerschaftlichen Kontakten gestellt. 25 Bewerber, davon 12 aus Brandenburg, kamen in die Endrunde, in der Assessoren vor Ort die Bewerbungen prüften.

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